Die schweizerdeutsche Sprache fasziniert mich. Besonders die verschiedenen Dialekte und ihre Fähigkeit ohne Grammatik auszukommen. Aus im Prozess entstandenen Wortgruppen und kleinen Texten kam die Idee zur konkreten Poesie auf. Der ganz andere Umgang mit Text, Wort und Lauten faszinierte mich. Ich hatte das Gefühl, dass ich die Sprache sprechen lassen und ihre Vielfalt darin hervorheben kann. Gleichzeitig arbeitete ich an Wortsammlungen zu Themengebieten oder zum Vergleich von Dialekten. Alle diese Produkte selektionierte ich und brachte sie in vier Kapiteln zu einem fein gelayouteten Band zusammen.